Zwi-Zwa-Zwetschgen-Smoothie – eine fruchtig-scharfe herbstliche Jause

Hei, du! Toll, dass du wieder bei mir reinschaust.

Der Herbst färbt unsere Natur in dunklere Töne, die Sonne wird milder und die Tage kürzer. Das helle Rot der Kirschen und Beeren wird von den lila-violetten Nuancen der Zwetschge abgelöst und ich habe mit letzter Woche begonnen zu heizen. Wie sieht das bei dir aus? Bist du ebenfalls bereits in herbstlicher Stimmung?

Wenn es draußen kühl wird finde ich eine Jause, die eine gewisse Schärfe hat, sehr angenehm, denn dann steigt von innen eine angenehme Wärme in mir auf, die mich an den Sommer erinnert. So ist das, wenn ich diesen süß-scharfen Zwi-Zwa-Zwetschgen-Smoothie trinke. Und ich hoffe, dass du ihn nachmachen und ausprobieren wirst, damit du mich verstehst. : )

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Woher kommt die Schärfe in diesem Smoothie? Einerseits ist da der allseits bekannte Ingwer drinnen, aber ebenfalls ein bisserl vom Kardamom, der botanisch gesehen ebenso aus der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) stammt. Kennst du ihn?

Das Supergewürz Kardamom (lat. Elettaria cardamomum) kommt sprachlich gesehen aus dem arabischen Wort „hehmama“, das aus dem Sanskrit abgeleitet „etwas Heißes, Scharfes“ bedeutet. Dieser leicht scharfe Nachgeschmack kommt in dieser Komposition sehr gut zur Geltung.

Unterschieden wird der grüne vom schwarzen Kardamom, wobei der grüne mit seiner scharfen Süße perfekt zu Süßspeisen und der schwarze Kardamom optimal zur deftigen Hausfrauenkost passt.

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Die Herkunft des Kardamoms ist Indien, Indonesien, Sri Lanka und Guatemala. Die Samen werden im Mittleren Osten und in Indien als „Körner des Paradieses“ bezeichnet, wobei es sich um eine bis zu drei Meter hohe schilfartige Pflanze handelt, deren weiße Blüten unten, in ca. 30 cm Höhe des Gehölzes zu finden sind. Damit die Samenkapsel sich nicht öffnet und die Samen nicht heraus fallen, werden die Kardamom-Früchte kurz vor der Reife geerntet. Ich kaufe Kardamom immer „als Ganzes“ und mahle sie erst kurz vor dem Verarbeiten in meine Gerichte – so ist auch der momentane Trend – und ich kann sicherstellen, dass sich all die wertvollen und aromatischen Inhaltsstoffe nicht verflüchtigen.

Kardamom wird in der Chinesischen und in der Ayurvedischen Medizin seit 3.000 Jahren wertgeschätzt und ist im 4. Jahrhundert vor Christus nach Griechenland eingeführt worden, wo es von Ärzten, wie Hippokrates, als Heilmittel verwendet wurde. So ist Kardamom ein Karminativum (beruhigend auf die Verdauung) und Tonikum (Stärkung für Gehirn und Nervensystem), aber ebenfalls ein Aphrodisiakum (Belebung der Libido) ; ) … und wenn ich dich jetzt noch immer nicht überzeugt habe, dann weiß ich auch nicht mehr weiter!?

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Der Brite William Cole beschrieb ihn bereits im 17. Jahrhundert als „…wichtigsten aller Samen … der phlegmatische Säfte aus Kopf und Magen ziehe.“  Wenn du Samen zu Hause hast, kau sie nach dem Essen, um deinen Atem süß und dich gesund zu machen. Oder versuche meinen Zwetschgen-Smoothie mit Kardamom

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Was wir für 4 Portionen zu je 250 ml brauchen:

  • 8 Zwetschgen, gewaschen und entsteint
  • 2 Orangen, gepresst
  • 1 Orange, geschält und in Spalten
  • 10 g Ingwer, gerieben
  • 50 ml Holunderbeerensaft, reiner Muttersaft ohne Zucker aus dem Reformhaus oder selbstgemacht
  • 1 reife Banane, geschält und in Stücke geschnitten
  • Samen aus 1 Kapsel grüner Kardamom, im Mörser frisch zermahlen

Wie ich es mache und in 10 Minuten servierfertig bin: Alle Zutaten in einen Blender geben und auf mittlerer bis höchster Stufe einen cremigen Smoothie mixen. Falls die Flüssigkeit der beiden ausgepressten Orangen und des Holunderbeerensaftes zu wenig ist, kannst du je nach deiner Vorliebe eines der beiden vermehrt zugießen oder sogar nur mit Wasser verdünnen. Ich liebe meine Smoothies in dicker Konsistenz, damit ich noch ein bisserl was zum Beißen habe… ; )

In Gläser füllen und mit einer ganzen Zwetschge garniert servieren.

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Genieße den fruchtig-scharfen Zwetschgen-Smoothie als Frühstück oder Jause – er kann im Glas ganz leicht mitgenommen werden. Er fällt in die Kategorie „clean eating“, weil wir NULL Zucker zusätzlich zum Obst hinzugeben, keine Aromen drinnen sind und er ist „zero-waste“, wenn du dich an mein Rezept hältst; d. h. selbst gepresster O-Saft, sowie selbst gemachter Holunderbeerensaft oder alles offen kaufen bzw. im Reformhaus (ich kaufe im Bioherz in Andritz) in einer Mehrwegflasche besorgen. Wir wollen ja nicht nur auf uns, sondern gleichfalls auf unsere Umwelt schauen. In diesem Sinne…


Lass die Schärfe des Kardamoms deine Herbsttage erwärmen,

dies wünscht dir,

deine Martina


Mit (Ur)Kraft voraus – Paleo-Wiesen-Wildkräuter-Sandwich mit SMART BREAD

Hey! Schön, dass du wieder dabei bist.

Die Woche beginnt und du bist hoffentlich guter Dinge. Zwar sind noch für viele hier im Lande in den Ferien, aber doch der Großteil von uns muss sich täglich zur Arbeit begeben. Da solltest du gut und fit in den Tag starten. Das Frühstück ist für mich die wichtigste Mahlzeit am Tag. In der Familie war der Frühstückstisch immer buntgemischt gedeckt. Rohkost hat es immer gegeben. Kräuter hat es immer gegeben.

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Wenn du gesund und glücklich sein möchtest, wird es dir nicht erspart bleiben, deine Ernährung umzustellen. Weg von den Getreidesachen, weg vom Zucker in den süßen Aufstrichen, weg von den künstlichen Aromen und Zusatzstoffen.

Falls du dich nun fragen solltest, was denn da noch übrig bleibt, um auf den Tisch zu kommen, habe ich dir heute, das vor einiger Zeit neu auf den Markt gebrachte „Paleo Tomate Basilikum SMART BREAD“ aufgetischt. Das Brot alleine ist schon ein Hit, so saftig, so g´schmackig und so ganz ohne Weizen. Das tut immer gut! Ich habe es noch als Sandwich mit den gesündesten „Kräutln“, die ich in meinem Garten gefunden habe zu einer wahren Detox-Bombe und Vitaminspritze aufgemöbelt…

Jetzt sind wir mitten drinnen im „clean eating“ und außerdem kannst du das Ganze ohne jegliche Verpackung haben – „zero waste“ sozusagen , da es das SMART BREAD in vielen Geschäften bereits offen zu kaufen gibt UND die Kräuter aus deinem (oder dem Nachbarsgarten ; ) gibt es ebenso ohne Plastiksackerl.

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Was ist nun drinnen im „neuen“ Smarten: (laut Angaben des Herstellers)

  • Kürbiskerne, gehackt
  • Kürbiskernpresskuchenmehl
  • Mandelmehl
  • Mandeln, gemahlen
  • Sonnenblumenkerne
  • Leinsamen
  • Quellsalz
  • Flohsamenschalen
  • Chiasamen, Fenchel, Kümmel, Korianer, Wasser, Essig naturtrüb, Honig
  • Reismehl
  • Olivenöl
  • Tomaten
  • Basilikum

Die frischen Paradeiser (Tomaten sagen die Deutschen!) kann frau schon von außen sehen und schmecken dementsprechend frisch. Der balsamische Basilikumgeschmack hält sich im Hintergrund. Im Kühlschrank aufbewahrt, ist dieses sensationelle Paleobrot über eine Woche frisch und saftig.

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Die Zusammenstellung der vielen „Körndln“ und „Kräutln“ ist eine Wucht für uns Sportler*innen, denn es gibt einem viel Kraft und Energie, gleichzeitig brauchst du nur 2 Scheiben davon zu essen und du bist satt. Das Brot mit einer Butter alleine ist schon gut, noch besser, wenn du es mit basischen Kräutern aus deinem Garten zu einem Wiesen-Wildkräuter-Sandwich veredelst. Wenn du auf Weizen und Getreide im großen Stil verzichtest, wird sich in deinem Magen-Darm-Trakt erstaunliches verändern. Dies ist dein Bauchtraining von innen und „bauchfrei“ für den Rest des Sommers ist dann kein Problem mehr …

Was ich in meinem Garten gefunden und geerntet habe:

  • 2 kleine Blätter Mangold
  • Blüte und Blatt von der Kapuzinerkresse
  • 2 Blätter Schafgarbe
  • 2 Stängel Schnittlauch
  • 1 Blatt von der Kohlrabi
  • Weißkraut, geschabt
  • 3 kleine Blätter von der Gundelrebe
  • Blüte vom Radieschen

Wenn du die Brotscheiben mit Butter (auch vegan) bestreichst, eventuell noch eine frische Paradeiser oder eine frische Gurke reinlegst, bist du mit allen Vitaminen und Spurenelementen für diesen Tag optimal versorgt. Du wirst die Energie spüren und den Tag lieben!! Probier es doch einfach aus.


Eine wunderbare und „bauchfreie“ Zeit,

wünscht dir deine

Martina


Nicecream in all meinen Lieblingsfarben und für jeden Geschmack – einfach genießen und eine Auszeit gönnen

Hey! Schön, dass du wieder da bist.

Wir genießen ja gerade ein verlängertes Wochenende – ich hoffe, du kannst auch ein bisschen auf deine Work-Life-Balance achten und gönnst dir ein wenig Ruhe und Erholung. Wochenenden und Feiertage waren bei mir bzw. uns immer mit gutem Essen und Einladungen in der Familie oder bei Freunden kombiniert. Deshalb möchte ich dir heute vier wunderbare Nicecream-Varianten als Überraschung für deine Lieben ans Herz legen. Du naschst natürlich mit… : )

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Nicecream, als vegane Eisschleckerei, habe ich bereits gepostet. Heute kommen vier andere Geschmacksrichtungen dazu. Sei experimentierfreudig und probier einfach etwas Neues aus. Gerne kannst du mir dann in den Kommentaren deine kulinarischen Impulse erzählen. Würde mich darüber freuen.

 

Wie du vielleicht bereits weißt, brauchen wir für diese Köstlichkeiten unsere „überreifen“ Bananen, die wir vor dem Kompost gerettet und sie mindestens 24 Stunden zuvor tief gefroren haben…

 

Schwarzbeer-Nicecream

 

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Was wir für 2 Portionen brauchen:

  • 2 – 3 reife Bananen, in grobe Stücke geschnitten, mindestens 24 Stunden gefroren
  • 150 g Schwarzbeeren, frisch, gewaschen
  • ca. 100 ml Aroniabeerensaft oder jeden anderen dunklen Saft
  • Physalis und ein paar Schwarzbeeren zur Garnierung

Wie ich es mache: Die tief gefrorenen Bananenstücke ungefähr 10 – 15  Min. antauen lassen, dann in den Blender geben und die frischen Schwarzbeeren dazumengen. Einen Schuss Aroniabeerensaft drübergießen und zu Beginn auf niedriger Stufe 60 Sec. mixen. Mit dem Stößel schön alles runterdrücken, damit die Masse gleichmäßig sämig wird. Ist dies nicht so, gieße noch ein wenig vom Saft dazu. Zum Schluss nochmals kurz auf mittlerer Stufe alles mixen. In Schälchen füllen und ab in den Kühlschrank, bis die anderen Nicecream-Sorten fertig sind.

 

Himbeer-Nicecream

 

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Was wir für 2 Portionen brauchen:

  • 2 – 3 reife Bananen, in grobe Stücke geschnitten, mindestens 24 Stunden gefroren
  • 150 g Himbeeren, frisch, gewaschen
  • 100 ml Mandeldrink oder Ähnliches
  • Minzeblättchen und ein paar Himbeeren zur Garnierung

Wie ich es mache: Die tief gefrorenen Bananenstücke ungefähr 10 – 15 Min. antauen lassen, dann in den Blender geben und die frischen Himbeeren dazumengen. Einen Schuss Mandeldrink drübergießen und zu Beginn auf niedriger Stufe 60 Sec. mixen. Mit dem Stößel schön alles runterdrücken, damit die Masse gleichmäßig sämig wird. Falls es noch zu dick ist, schütte noch ein bisschen vom Mandeldrink dazu. Zum Schluss nochmals kurz auf mittlerer Stufe alles mixen. In Schälchen füllen und ab in den Kühlschrank, bis die anderen Nicecream-Sorten gemixt sind.

 

Granatapfel-Nicecream

 

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Was wir für 2 Portionen brauchen:

  • 2 – 3 reife Bananen, in grobe Stücke geschnitten, mindestens 24 Stunden gefroren
  • 1 Granatapfel, entkernt, von der Haut befreit
  • 100 ml Granatapfelsaft oder Ähnliches
  • Himbeeren im Schokomantel, selbstgemacht & zerkleinert und ein paar Granatapfelkerne zur Garnierung
  • echter Kakao zum Bestreuen

Wie ich es mache: Die tief gefrorenen Bananenstücke ungefähr 10 – 15 Min. antauen lassen, dann in den Blender geben und die frischen Granatapfelkerne dazumengen. Granatapfelsaft aus der Flasche drübergießen und zu Beginn auf niedriger Stufe 60 Sec. mixen. Mit dem Stößel schön alles runterdrücken, damit die Masse gleichmäßig sämig wird. Wenn es zu grobkörnig ist, gib noch ein wenig vom Saft dazu. Zum Schluss nochmals kurz auf mittlerer Stufe alles mixen. In Schälchen füllen und ab in den Kühlschrank, bis die anderen Nicecream-Sorten fertig sind.

 

Nektarinen-Nicecream

 

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Was wir für 2 Portionen brauchen:

  • 2 – 3 reife Bananen, in grobe Stücke geschnitten, mindestens 24 Stunden gefroren
  • 2 – 3 Nektarinen, frisch, gewaschen, entkernt und in grobe Spalten geteilt
  • ca. 100 ml Mandeldrink oder jeden anderen hellen Saft (z. B. Pfirsich)
  • Kürbiskerne, zerkleinert und 1 Nektarine in schmale Spalten geschnitten zur Garnierung

Wie ich es mache: Die tief gefrorenen Bananenstücke ungefähr 10 – 15 Min. antauen lassen, dann in den Blender geben und die Nektarinenspalten dazumengen. Mandeldrink drübergießen und zu Beginn auf niedriger Stufe 60 Sec. mixen. Mit dem Stößel schön alles runterdrücken, damit die Masse gleichmäßig sämig wird. Vielleicht brauchst du noch mehr von der Flüssigkeit. Zum Schluss nochmals kurz auf mittlerer Stufe alles mixen. In Schälchen füllen und nun alle Nicecream-Schlemmereien aus dem Kühlschrank holen, garnieren und rasch servieren und…

…sofort genießen – sie alle sind ein Gedicht, zergehen auf der Zunge und sind 100 %ig ein Genuss an den Feiertagen für dich und deine Lieben. Noch dazu ist es „clean-eating„, d. h. keine künstlichen Aromen, keine Geschmacksverstärker, kein Verpackungswahn. Du kannst es mit „zero waste“ zubereiten, wenn du alle Zutaten frisch auf deinem Bauernmarkt in deiner Umgebung kaufst. Der Fruchtzucker in den jeweiligen Obstsorten reicht für die Süße perfekt aus. Daher bitte nicht noch zusätzlich süßen. Die Garnierung kannst du natürlich je nach deinem Geschmack optimieren.

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Wie bereits erwähnt – probier einfach aus, was dir schmeckt oder was du gerade zu Hause hast. Trau dich in der Küche einmal etwas Neues, etwas Gesundes, etwas Süßes und etwas für deine Lieben herbei zu zaubern. Du wirst begeistert sein und herkömmliches Eis aus einer anderen Perspektive betrachten. Mein Geheimtipp von heute ist das Nektarinen-Nicecream!! Mmmhh – sensationell fruchtig-frisch.

Für dich, deine Fitness und deine Umwelt eine echte Bereicherung. 


Eine gute Balance für dich an diesem langen Wochenende

wünscht dir deine

Martina

 

 


Sommer, Sonne, Sonnenwende und einen kühlen Sommergruß

Hey! Schön, dass du auch heute wieder dabei bist.

Wir feiern an diesem Tag die Sonnenwende und der längste Tag steht uns ins Hause. Ich weiß nicht, wie ihr diesen langen Sonnenstundentag verbringen werdet: Vielleicht mit einem Besuch bei einem Sonnwendfeuer? Bei einem Ausgang in die Innenstadt? Oder sitzt ihr, wie ich, einfach genüsslich auf der Terrasse mit etwas Leckerem zur heißen Zeit?

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Die letzten Erdbeeren sind zu verarbeiten und die Heidel-, sowie Brombeeren vom letzten Jahr waren noch im Tiefkühler. Gemeinsam ergeben sie eine wunderbare Komposition aus Süßem und Fruchtigem. Ganz einfach zum Nachmachen und Schlemmen. Normales Eis ist viel zu üppig und kalorienreich!! Daher für alle  Sportlerinnen & Sportler sehr gut geeignet. Ich genieße so etwas „nur“ nach einem Training, quasi als Belohnung. Natürlich nur ab und zu, so wie heute, denn ich war fleißige 2,5 Stunden im Training…

Was wir für 4 mittlere Portionen brauchen:

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  • 6 – 7 reife Bananen in grobe Stücke geschnitten, mindestens 24 Stunden im Tiefkühler gefroren
  • 200 g Erdbeeren, gewaschen, vom Strunk befreit
  • 200 g Heidel- und Brombeeren, aufgetaut oder frisch
  • Mandeldrink bzw. einen dunklen Saft vom Apfel oder der Traube
  • Wasser, wer alles andere oben nicht möchte
  • Erdbeeren, Heidel- und Brombeeren, Minze, Mandelblättchen zur Dekoration

Wie ich es mache: die tiefgefrorenen Bananenscheiben 10 bis 15 min. antauen lassen. Bananenmenge halbieren, denn es gibt heute zwei verschiedene Sorten.

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Für das Erdbeer-Nicecream Erdbeeren halbieren und gemeinsam mit der Hälfte der Bananen in den Blender geben. Einen Schuss Mandeldrink dazu und auf der niedrigsten Stufe mixen. Immer wieder mit dem Stößel die Stücke, die noch an den Seiten kleben, nachdrücken. Zum Schluss nochmal auf mittlerer Stufe cremig mixen. In die Dessertschalen / Gläser füllen und in den Kühlschrank stellen.

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Für das Heidel-Brombeer-Nicecream, wie oben mit den Bananen in den Blender geben. Ich habe die Auftauflüssigkeit gleich mit hinein gegeben und noch einen Schuss Apfelsaft dazu, damit der Blender nicht zu hart arbeiten muss. Wieder auf geringer Stufe beginnen, mit dem Stößel nachstoßen und auf mittlerer Stufe cremig mixen. In die Dessertschalen / Gläser hinzufügen. Mit Erdbeeren, Mandelblättchen, Minze oder was ihr sonst gerne habt garnieren, sofort servieren und vor allem sofort genießen – hmmm.


Einen wunderbaren Sonnwendabend mit ganz viel Sonne und einem feinen Nicecream

: ) deine Martina