Rückblick – Durchblick – Vorschau 2021

Halli-Hallo. Schön, dass du wieder dabei bist. Ich danke dir für deine Zeit und hoffe, es geht dir gut, wo auch immer du gerade in der Welt bist. 🙂

Gut bedacht und mit Vorsicht geschrieben, ist mein heutiger Blogpost, bei dem ich dich für unsere gemeinsame Challenge 2021 motivieren möchte. Im vorigen Jahr waren es ja sechs verschiedene Herausforderungen, die ich mit dir gemeinsam bewältigen wollte. Kannst du dich noch erinnern? Als erstes war die vegetarische Woche, dann die vegane Woche und oben drauf dann noch die getreidefreie Woche. Dann kam Corona und irgendwie waren meine Herausforderungen mit einem Schlag anderer Natur. Ich musste schauen, wie ich meinen Fitness-Job völlig umkrempeln konnte, damit ich dich und all meine anderen SportkursteilnehmerInnen zu Hause bewegen konnte. Ich begab mich auf ein komplett neues Terrain, nämlich mit der Technik in gutem Einverständnis Hand in Hand online zu sein. Das hat mich bis heute begleitet und stellt mich (und meine liebe Technikerin und meinen lieben Techniker <3 ) immer wieder aufs Neue vor diverse Herausforderungen. 

Daher möchte ich mit meinen anderen, kulinarischen und life-style Challenges eher vorsichtig unterwegs sein. Ich werde für dieses Jahr die restlichen und übrig gebliebenen drei Herausforderungen in Angriff nehmen und hoffe, dass du mich dabei begleitest. Ich werde dich, einige Tage zuvor, mit den notwendigen Tipps und / oder Rezepten natürlich versorgen, damit du hier einfach mitmachen kannst. 🙂 Und weil ich davon überzeugt bin, dass der Weizen das größte Problem in unserem Land ist, möchte ich ein Sonderaufgabe mit zwei Wochen weizen-, respektive getreidefrei leben, anhängen. Auch da poste ich genügend alternative Rezepte und würde mich freuen, wenn du deine WOW-Erfahrungen in dieser Zeit mit mir teilst. 

Ich würde sagen, wir sind startklar und stellen uns in den nächsten Wochen und Monaten folgenden Herausforderungen:

 

Challenges 2021

 

Das Label ZUCKERFREI

 

Der Beginn mit einer zuckerfreien Woche passt perfekt in die momentane Fastenzeit. Durch Corona, beziehungsweise durch die Coronamaßnahmen bedingt – die ständige Home-Office Geschichte, keinen Sport, keine geregelten Arbeitszeiten – ist mein Süßigkeitenkonsum exorbitant gestiegen. Kennst du das auch, dieses Frustessen? Wenn abends wieder einmal der Tag zu kurz war und deine To-do-Listen noch immer Dinge zum Abarbeiten hätten? Da ist der Weg in die Naschlade zu verführerisch. Ich verzichte beim Backen und Kochen bereits auf den „normalen“ Industriezucker, nehme anstelle dessen Zuckerersatzstoffe wie Kokosblüten- oder Birkenzucker, Agavendicksaft oder Dattelsirup. Wenn du meine „clean-eating“-Rezepte bereits nachgekocht hast, kennst du alle diese Begriffe. Aber ich werde versuchen, diese immer mehr und mehr zu reduzieren. Die Karwoche vor Ostern ist perfekt dafür! Bist du dabei?

 

Das Emoji „gewaltfreie Kommunikation“ von mir ein bisserl adaptiert 🙂

 

Eine Woche ohne Schimpfen, Fluchen und Meckern leben

Mein ganz großes Ziel, auch heuer wieder: eine ganze Woche lang auf all dieses verbale „Abreagieren“ verzichten und anstatt dessen, die innere Ruhe suchen, damit das Problem an der wahren Wurzel gepackt und gelöst werden kann. Ein Versuch ist es sicherlich Wert, auf den sozialen Medien diese „gewaltfreie Kommunikation“ ebenso zu etablieren, denn das anonyme Netz verleitet zu sehr, sich gleich einmal wahnsinnig über die anderen aufzuregen. Leider hat sich das mit Corona und BefürworterInnen und GegnerInnen der Corona-Maßnahmen, noch mehr mit ImpfbefürworterInnen und ImpfskeptikerInnen drastisch gesteigert. Ich behaupte hier, dass sich unser Land leider (!) gespalten hat und die Fronten sehr verhärtet sind. Eine sachliche Diskussion ist kaum machbar, schon gar nicht auf den sozialen Medien. Die Woche vor dem Muttertag im Mai ist perfekt dazu? Bist du dabei, den Dingen wieder ohne Fluchen, viel mehr sanft und achtsam zu begegnen?

 

Das Emoji „Schlafen“

 

Eine Woche vor 22 Uhr schlafen gehen

Meine, vielleicht deine ebenso, aktuelle Schlafkrise sieht dramatisch aus. Corona hat das Ganze noch verschlimmert. Vor Mitternacht ist nicht ins Bett zu kommen, weil einfach zu viel zu tun ist. Dass dann das Aufstehen am nächsten Tag ein bisserl schwer fällt und alles mit einer gewissen Trägheit zu meistern ist, bis ich abends wieder auf vollen Touren laufe, muss geändert werden. Daher ist meine große Herausforderung für diesen Punkt, vor 22 Uhr ins Bett zu gehen und mehr als 8 Stunden Schlaf pro Nacht zu erhalten. Um dich zu begeistern, werde ich einige Inputs über die richtige Schlafhygiene, über die Profiteure unserer Schlafkrise und über unsere Träume schreiben. Schlaf ist das optimale Mittel, um deine sportliche Leistung evident zu steigern!! Bist du dabei nicht nur deine Schönheit, sondern ebenso deine Gesundheit im Schlaf zu erhalten?

 

Das Label GLUTENFREI

 

Zwei Wochen getreidefrei leben

Und als kleine Draufgabe würde ich dir vorschlagen, dass wir nochmals ein „glutenfreies“, respektive ein „getreidefreies“, Experiment anhängen. Wir haben diese eine Woche getreidefrei bereits im vorigen Juli erfolgreich gelebt und für mich ist der Verzicht von Weizen das Beste, was mir passieren konnte. Daher machen wir aus einer, sogar zwei Wochen, wo ich dir wunderbare Rezepte bieten werde, ohne dass du hungrig oder gar schläfrig aus der Mittagspause kommst. Schläfrig, weil uns die Achterbahnfahrt unseres Blutzuckerspiegels bedingt durch den Weizenverzehr von dieser nicht entkommen lässt. Da hilft nur eins: Weizen- beziehungsweise Getreideverzicht, dann wirst du wirklich gesund!

Da auch in diesem Jänner überall der „Veganuary“ thematisiert wurde, noch ein paar Worte dazu. Diese Challenge soll der Weltbevölkerung einen veganen Jänner schmackhaft machen. Vielleicht hast du selbst mitgemacht oder kennst jemanden, der dabei war? Ich finde die vegane Ernährung wundervoll, wenn du damit die „Welt und das Tierleid“ retten willst. Ich finde sie jedoch ungesund, wenn du statt Fleisch, Milch- und Milchprodukten auf den Konsum von Weizen und anderen Getreidesorten übergehst oder das gesamte vegane Junk-Food auf deinen täglichen Speiseplan stellst. Damit tust du dir absolut nichts Gutes. Im Gegenteil! Es ist nicht das Gluten, das dir schadet. Das habe ich bereits oft erwähnt. Es ist vielmehr das Amylopektin A, welches dich für sehr viele Krankheiten anfällig macht. Die Weizenlobby wehrt sich (noch) heftig dagegen… Ich werde dich überzeugen! Bist du dabei?

Zum Schluss bleibt mir nur mehr zu sagen, dass ich mich sehr freuen würde, dich auf deinem Weg in deine wahre Gesundheit noch ein Stück mehr begleiten zu dürfen. Ich bin startklar, du auch?

 Auf ein tolles und erfolgreiches Challenge-Jahr 2021

Deine Martina

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